Herzlich willkommen auf der Website der Stadtbücherei Landeck!

Durch den großzügigen Umbau der Volksschule Landeck konnte 1970 eine ehemalige Wohnung im Keller in der Volksschule ausgebaut, mit neuem Mobiliar versehen und als Stadtbücherei Landeck eröffnet werden. Während des zweiten Weltkriegs waren die Räume der Gemeindekotter, damals mit sehr interessanten Insassen wie dem Schipionier und Begründer der Arlberg-Technik Hannes Schneider.

Der damalige Bestand: 2950 Bücher. Im Jahre 1988 wurden die Stadtbücherei Landeck gründlichst saniert und die Mauerwerke trocken gelegt.

 

Die Stadtbücherei Landeck, unter der bewährten Führung von Frau Moser-Abler Renate, sucht und findet jedes Jahr ein neues aktuelles Thema

 

 

                                                                         

Jahresthema 2016 - Regional - International

Mit diesem Jahresthema werden literarische wie gesellschaftliche relevante Ereignisse, die uns betreffen und oft auch betroffen machen, aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet und vertieft. Damit soll auch die bislang noch nicht erreichte LeserInnengruppe an Kunst und Kultur in der Stadtbücherei Landeck teilhaben können. 

Bücher lassen Grenzen überwinden, stellen Beziehung her, ermöglichen Austausch. Diese Dynamik wird auf dem Plakat von dem Vorarlberger Design- und Kommunikationsbüro Sägenvier visuell umgesetzt. Auf über 25 Sprachen, darunter natürlich die unter AsylwerberInnen verbreitetsten Sprachen wie Farsi, Arabisch, Albanisch oder Somali, wird hier „Willkommen!“ gesagt.

Nicht zuletzt lässt das Plakat noch eine weitere Interpretation zu: Die Fülle und der Reichtum der Sprachenvielfalt der nach Österreich kommenden und in Österreich lebenden Menschen wird deutlich gemacht. Wir werden vielfältiger, bunter und das ist gut so.

Aufgehängt in der Bibliothek oder in der Auslage der Bibliothek, in Schaukästen oder auf Informationstafeln in der Gemeinde funktioniert das Plakat als Einladung, aber auch als nach außen sichtbares Zeichen, dass Sie sich in diesem Bereich engagieren.

Text und Plakat: bvö